Voraussetzungen & Zugang
Release, Services, ein Benutzer der nur lesen darf — und der Weg, auf dem ein Sammler außerhalb von SAP das System erreicht.
Im SAP-System
| Voraussetzung | Warum | Nachweis |
|---|---|---|
| Release ≥ 2302 (On-Premise, Private oder Public Cloud) | Das Feld-Mapping ist gegen die freigegebenen Metadaten dieses Standes gebaut. Ältere Releases sind möglich, dann werden die Felder einzeln geprüft. | Systemstatus |
API_OPLACCTGDOCITEMCUBE_SRV aktiv | Der offene Posten — Debitoren und Kreditoren in derselben Entität. | $metadata erreichbar |
API_BUSINESS_PARTNER aktiv | Debitor, Adresse, Bank, Steuernummern, Zahlungsbedingung und die Mahndaten. | $metadata erreichbar |
API_SALES_ORDER_SRV und API_BILLING_DOCUMENT_SRV aktiv | Nur im Auftragsumfang. | Service im Katalog |
| Technischer Benutzer, nur lesen | Anzeige auf Belege (F_BKPF_BUK mit ACTVT 03), Debitoren und Geschäftspartner der beteiligten Buchungskreise — kein Anlegen, kein Ändern. | POST auf einen Service → 403 |
| QA-System mit denselben Services | Gebaut und getestet wird gegen QA, nie gegen Produktion. | Zugang über eine zweite Destination |
Der Weg von außen
Ein On-Premise-System hängt am Cloud Connector, und der öffnet nach SAP BTP hinein, nicht ins Internet. Ein Sammler außerhalb von BTP braucht deshalb eine Fassade:
Weg A (empfohlen): API Management. Je OData-Service ein API-Proxy in der Integration Suite; der Proxy nutzt Destination + Connectivity zum On-Prem-System; der Sammler ruft den Proxy mit OAuth 2.0 Client Credentials (XSUAA) auf. Rate-Limits, Quotas, Protokollierung und Schlüsselrotation an einer Stelle.
Weg B: Sammler in BTP. Der Sammler läuft als Job in Cloud Foundry oder Kyma und spricht Destination + Connectivity nativ. Kein API Management nötig, dafür eine zweite Laufzeitumgebung im Betrieb.
Public Cloud: keine Fassade. Der Service ist über ein Communication Arrangement mit einem Communication User direkt erreichbar; alles Weitere dieser Anleitung bleibt gleich.
Zugangsdaten
Zugangsdaten, Zertifikate und Schlüssel werden nie über die Fragenkataloge oder E-Mail übermittelt. Bilendo stellt einen separaten, sicheren Kanal bereit; im IMS stehen nur die Namen der Secrets.